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Studien- und Begegnungsreisen

Bereits zum 25. Mal fand eine Reise des Droste-Hauses nach Rshew im Mai 2019 statt. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen den Städten Gütersloh und Rshew war auch eine siebenköpfige Delegation aus der Stadt Gütersloh dabei. 

Der Besuch des Friedensparks, des Karneval der Kulturen in der Schule Nr. 12 und der Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Rshew sind bereits zur schönen Tradition geworden. Daneben wurde eine Dorfschule und eine Bierbrauerei besichtigt. Als gemütlichen Abschluss gab es ein traditionelles Teetrinken mit russischen Veteranen, Deutschlehrerinnen und vielen anderen Rshewer Bürgern, die dem Kuratorium Rshew verbunden sind. 

Nach vier Tagen in Rshew unternahm eine kleinere Gruppe eine Rundreise durch drei Städte des Goldenen Rings. Die Städte Vladimir, Suzdal und Sergejew Possad empfingen die Gruppe mit strahlend blauem Himmel und gold-leuchtenden Glockentürmen.

Impressionen der Reise nach Rshew 2019

Seminarreise für Deutschlehrerinnen und die „Freundschaftsbrücke“

Im März kamen wieder sechs Deutschlehrerinnen aus Rshew und Umgebung nach Gütersloh/Verl um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern. Vieles, was sich über die Jahre bewährt hat, verlief wie immer: die Lehrerinnen waren in Gastfamilien untergebracht und das Seminar fand in den Räumen des Evangelisch-Stiftischen Gymnasiums in Gü-tersloh statt. Wortschatz, Idiomatik und Grammatik der deutschen Sprache stand im Vordergrund der gemeinsamen Arbeit. Was aber neu war – es gab drei Seminarleiter: Annette Schockenhoff, Dietgard Reith und Hans-Werner Küster. Somit konnte der Unterricht sehr individuell gestaltet werden. 

Neu war auch die Ausstellung in der Kreismusikschule Gütersloh. Die Leiterin der Rshewer Kunstschule Nr. 2 hat Werke Ihrer Schülerinnen und Schüler zum Thema „Märchen“ mitgebracht. Dort fand auch der traditionelle Empfang durch den Bürgermeister der Stadt Gütersloh Herrn Henning Schulz statt. An dieser Stelle unser herzliches Dankeschön an Frau Miriam Köpke, die Leiterin der Kreismusikschule und Herrn Jochen Dreier, die die Ausstellung ermöglicht haben und uns tatkräftig beim Aufbau unterstütz haben. 

Eine Herzensangelegenheit für die Rshewer Lehrerinnen war ein Besuch des Grabes von Rolf Furtwängler, der die Seminare ins Leben gerufen und jahrelang mit großem Engagement durchgeführt hat. Er verstarb Ende des Jahres 2018. Mit sehr bewegenden Worten bedankten sich die Lehrerinnen für seinen Einsatz für den Frieden und die Freundschaft zwischen Russen und Deutschen.

Kuratorium Rshew | Schillingsweg 11 | D - 33415 Verl | Tel. +49 (0)5246) 89 88 | info@kuratorium-rshew.de

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