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Rshew aktuell

Trotz oder gerade wegen der Nähe zu Moskau steht Rshew infrastrukturell und wirtschaftlich eher im Schatten der Hauptstadt. Wichtigster Wirtschaftszweig sind der Maschinenbau und die Elektroindustrie mit mehreren Unternehmenszusammenschlüssen, unter denen der exportierende Kranbau die erste Stelle einnimmt. Daneben gibt es Beton, Möbel- und Textilfabriken, eine Leinenfabrik und Nahrungsmittel-Kombinate. Es siedeln sich jedoch auch neuere Wirtschaftszweige wie z.B. ein Unternehmen zur Fertigung von Flug- und Aviationsteilen im 3D-Druckverfahren an.

Es gibt zahlreiche Bildungseinrichtungen, zu denen neben Schulen und Kindergärten auch mehrere Musikschulen sowie beruflich ausgerichtete Institutionen gehören. Als „Stadt der Eisenbahner“ verfügt Rshew außerdem über große Ausbildungsstätten mit einem Polytechnikum. Der Zentralbibliothek sind einige Filialen in den Außenbezirken angeschlossen. Zahlreiche privat und wirtschaftlich organisierte Clubs und Vereine kümmern sich um die sportliche, musikalische und kulturelle Bildung der Rshewer Jugend.

Der Stadtverwaltung, unter der Leitung des derzeitigen Bürgermeisters Vadim Rodiwilow, stehen weder für die Infrastruktur noch für soziale Hilfen nennenswerte Mittel zur Verfügung. Dennoch erkennt man in der Stadt über die Jahre zahlreiche Entwicklungen. So eröffnete 2015 im Zentrum ein großer moderner Freizeitkomplex mit Bowlingbahnen. Und auch der Wiederaufbau der vielen Kirchen entlang des Ufers der Wolga trägt zur Verschönerung der Stadtansicht bei. 

Kuratorium Rshew | Schillingsweg 11 | D - 33415 Verl | Tel. +49 (0)5246) 89 88 | info@kuratorium-rshew.de

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